56290 Mörs­dorf / Huns­rück
GPS 50° 6′ 9.565″ N 7° 20′ 38.256″ E

Bewoh­ner
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Meter über der Mosel (Son­ne!)
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Hän­ge­seil­brü­cke
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Stress
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Im Gegen­satz zu vie­len Bewoh­nern Mörs­dorfs, die hier gebo­ren wur­den oder im Huns­rück auf­ge­wach­sen sind, kom­me ich aus Düs­sel­dorf.
2007 habe ich mich in Mörs­dorf nie­der­ge­las­sen und es bis heu­te nicht bereut.
Ich bin nicht allein: Es gibt eini­ge, die es so machen — und sei es auch nur, weil sie jetzt ‑mit ihrer Fami­lie- hier­hin zurück­keh­ren.

UNSER WAPPEN VON MÖRSDORF

(Bla­so­nie­rung) His­to­ri­sche Wap­pen­be­schrei­bung:

Schild schräg geviert:
Oben in Sil­ber ein rot gekerb­tes Bal­ken­kreuz mit einem schwar­zen Tur­nier­kra­gen, vor­ne in Schwarz ein sil­ber­ner Mau­er­an­ker, hin­ten in Schwarz eine gol­de­ne Pal­me, unten in sil­ber­nem Feld ein rotes Klee­blatt-Schaft­kreuz.

Wap­pen­be­grün­dung:
Das rot gekerb­te Bal­ken­kreuz weist auf das Geschlecht der »Beis­sel von Gym­nich«, die 1744 noch Besitz im Ort hat­ten. Die gol­de­ne Pal­me ist das Attri­but des hl. Kas­tor, des Kir­chen­pa­tro­nes der Gemein­de.
Der Mau­er­an­ker stammt aus dem Wap­pen derer »von Met­zen­hau­sen«, sie wur­den 1493 vom Trie­rer Erz­bi­schof im Ort belehnt, nach­weis­bar noch im Jah­re 1779.
Das rote Klee­blatt­kreuz ist eine Nach­bil­dung der vie­len Stein­kreu­ze, die in glei­cher Form im Ort ste­hen mit der Jah­res­zahl 1760.

Zell/Mosel, den 10.12.1981
gez. Alfons Fri­de­richs

Historisches Wappen von Mörsdorf, gez. Alfons Friderichs
Aus­schnitt des Ori­gi­nal­do­ku­men­tes von 1981

UNSERE KARTE VON MÖRSDORF

Park­plät­ze, Bus­hal­te­stel­len, Imbiss, Tou­rist­Bü­ro